Wieder einmal sind Kommunalwahlen in Niedersachsen und somit auch in Langelsheim. Die letzten 5 Jahre sind schnell vergangen und das Team der CDU stellt sich erneut zur Wahl. „Wir wollen die erfolgreiche Arbeit der letzten 5 Jahre fortführen. Dafür benötigen wir die Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, sagt der amtierende Fraktionsvorsitzende Ulrich Eberhardt.

Die nächsten 5 Jahre werden aber nochmal wichtiger, weil es jetzt auch darum geht, die beiden Kommunen, Langelsheim und Lutter, zu einer kraftvollen und finanzstarken neuen Einheit zu formen. „Dazu wollen und müssen wir unseren Beitrag leisten. Uns ist wichtig, dafür zu sorgen, dass keiner der 12 Ortsteile sich benachteiligt fühlt. Es geht nur gemeinsam. Um hier meinen Beitrag zu leisten, war ich auch bereit als Spitzenkandidat der CDU in diese Wahl zu gehen“, so Eberhardt.

An der Seite von Ulrich Eberhardt steht auch der Vorsitzende des Stadtverbandes Arne Niestroj. Gemeinsam im Team ist es der CDU gelungen, viele Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen, mit denen sie ihre Ideen weiter entwickeln wollen. Dabei konnten sie auch neue – junge und ältere – in das Team holen. Darüber ist man besonders froh.

„Wir wollen Sie alle, unsere Einwohnerinnen und Einwohner, davon überzeugen, dass es dieser Stadt einfach guttut, eine starke CDU-Fraktion zu haben. Mit unseren Anträgen, unseren Überzeugungen und Ideen, können wir Langelsheim auf einem guten, zukunftsorientierten und lebenswerten Weg halten. Das Team der CDU-Fraktion hat die letzten Jahre hart an vielen sachlichen Anträgen gearbeitet. Wir kümmern uns nicht nur, wir setzen auch um und treiben Themen voran“, sagt der Fraktionsvorsitzende.

Das Führungsduo Eberhardt/Niestroj ist sich einig:  Sie wollen nicht die Erfüllungsgehilfen der Verwaltung und des Bürgermeisters sein. Dafür benötigen sie jedoch die Mehrheit im Rat der Stadt Langelsheim. Hier ist die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stimme gefragt. „Wer einen starken Stadtrat als Korrektiv zum Bürgermeister und der SPD möchte, der sollte die CDU und ihre Kandidaten wählen.“, betont Arne Niestroj.

Die neue Stadt Langelsheim hat nach der Fusion gute Voraussetzungen, um sich weiterzuentwickeln. Sie vereint Industrie, ländlichen Raum und Tourismus. Um dies weiter zu stärken, wird eine gute Wirtschaftsförderung benötigt. „Wir wollen das Industrie, Gewerbe, Handwerk, Tourismus, Landwirtschaft, Handel und Gesundheitsversorgung unterstützt werden. Es muss nach unserer Meinung unbürokratische Hilfe bei allen Verwaltungsakten geben. Die Stadt muss sich als Partner und Dienstleister verstehen. Das ist meine Überzeugung“, so Ulrich Eberhardt.

Man ist sich bei der CDU einig, dass die Infrastruktur mit Straßen und allem was dazu gehört, nicht weiter vernachlässigt werden darf. Bei der guten Finanzlage der letzten Jahre hätte mehr gemacht werden können. Dazu hatte die CDU ein Straßeninvestitionsprogramm beantragt, welches leider abgelehnt wurde. Dies wird sie aber erneut einfordern. Schulen und Kindergärten sind ein wichtiger Bestandteil und Anreiz für Wohnqualität. Auch dies wird man weiter fördern. „Durch unsere vorgeschlagene Zukunftsplanung für Kita’s haben wir den Neubau der Kinderkrippe in Wolfshagen erst losgetreten. Und auch hier bleiben wir am Ball und fordern eine Aktualisierung. Bei dieser Finanzstärke müssen wir gerade für unsere Kinder und deren Ausbildung viel tun – gut investiertes Geld“, so Eberhardt. Aus diesem Grund hat die CDU auch beantragt, die Schulen so auszustatten, dass man von einer Digitalisierung reden kann.

Ein sehr wichtiger Punkt für die CDU ist seit vielen Jahren, dass Angebote für Bauwillige geschaffen und vorgehalten werden. Die CDU hält nichts von dem System, erst einmal Interessierte über Jahre auf einer Liste zu sammeln und dann evtl. Bauplätze bereitzustellen. Ulrich Eberhardt sagt dazu: „Wir hatten erstmalig im Jahr 2012 kleine Baugebiete für jeden Ortsteil gefordert. In diesem Punkt lagen wir immer richtig. Hätten alle anderen Parteien das auch so gesehen, dann hätten wir nicht so viele Einwohnerinnen und Einwohner an andere Kommunen verloren. Da bleiben wir dran und werden weiter für eine Vorhaltung des Angebots stehen.“

Wir haben vorgeschlagen ein Verkehrskonzept für Fahrräder zu entwickeln. Es soll gelingen, sicherer und besser innerhalb der Ortschaften und auch von Ortschaft zu Ortschaft fahren zu können. Da kann nach Meinung der CDU noch mehr gemacht werden. Vor zwei Jahren bereits hatte Frauke Wagner einen Vorschlag zur Verbesserung der Biodiversität eingebracht. Überall, wo es möglich ist, soll die Stadt Blumenwiesen anlegen. Ein kleiner Beitrag, wieso nicht?

„Auch für die Bahnhofsunterführung haben wir uns stark gemacht. Aber nicht mit markanten Presseartikeln, sondern mit ehrenamtlicher Arbeit. Wir hatten mehrere Gespräche im Ministerium in Hannover zu diesem Thema und auch ein Treffen mit dem zuständigen Minister, Bernd Althusmann“, sagt Ulrich Eberhardt. „Das Motto war, so lange nerven bis etwas passiert.“

Was dem gesamten Team der CDU aber auch am Herzen liegt, das ist das Ehrenamt in der Stadt Langelsheim. Viele Bürgerinnen und Bürger sind tätig in Vereinen und Organisationen. Sie engagieren sich für andere. „Das ist der Klebstoff, der alles in unserer Stadt zusammenhält. Dies möchten wir, mit allem was geht, weiter fördern“, betont Eberhardt.

Ein Thema ist Ulrich Eberhardt noch wichtig zu erwähnen: „In den letzten Wochen konnten wir immer wieder schreckliche Neuigkeiten über die Hochwasserkatastrophe im Westen unseres Landes zur Kenntnis nehmen. Das Schadensbild ist unerträglich und zeigt, wie stark die Naturgewalten sein können. Es ist schlimm und fürchterlich und besonders verheerend sind dabei die vielen Toten, die zu beklagen sind. Wenn es überhaupt etwas Positives in dieser Katastrophe gibt, dann ist es gewiss die große Solidarität unter den Menschen. Das lässt hoffen – man steht zusammen. Wieder einmal geben die Menschen, Nachbarn, Feuerwehrleute und Angehörige anderer Hilfsorganisationen alles, was sie zu leisten vermögen. Auch stehen wieder einmal die Landwirte mit Ihren Treckern den Menschen zur Seite und helfen, wo es nötig ist. Nur wenn alle in unserer Gesellschaft eng zusammenstehen, kann man eine solche Tragödie bewältigen und überstehen. Auch in unserer Region im Harz hatten wir 2017 die letzten größeren Hochwasserschäden. Angesichts des Ausmaßes der Schäden in der Eifel sieht man deutlich, es geht noch schlimmer. Diese Erkenntnis muss uns alle anspornen, die bisher geplanten und schon umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen nochmals zu prüfen und evtl. anzupassen, um auch bei solch starken Regenereignissen besser gewappnet zu sein. Diesen Prozess müssen wir jetzt dringend gemeinsam beginnen“.

Für die Kommunalwahl am 12.09.2021 möchte die CDU alle Einwohnerinnen und Einwohner um ihre Unterstützung bitten.

„Geben Sie Ihren Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Ihre Stimme. Sie haben die Wahl. Wir versprechen Ihnen dafür weiterhin gute und sachliche Kommunalpolitik zu machen.“

 

Informieren Sie sich unter „www.cdu-langelsheim.de“

 

Ihr Team der CDU Langelsheim

 

 

Alle Ortsteile sollen aus Sicht der CDU-Fraktion ihre bauliche Attraktivität erhalten und weiter ausbauen, damit unsere Lebensqualität vor Ort wächst. Denn gutes Wohnen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und dort, wo es schön ist, fühlen wir uns zuhause! Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet die CDU Langelsheim an der Verwirklichung unterschiedlicher Bausteine, um Wohnungs- und Hausbau sowie Haussanierungen zu unterstützen.

Seit 2017 gibt es auf Antrag der CDU das Kinderbonusprogramm in der Stadt Langelsheim. Ziel ist die Förderung von Neubauten für Familien. Bei einem Neubau erhält jede Familie pro Kind ein Baugeld in Höhe von 4000,- € (max. für 3 Kinder). Aber auch die Sanierung von Altbauten liegt der CDU am Herzen. Gemeinsam mit den anderen Ratsparteien wurde deshalb eine Altbauförderung entwickelt, bei der ebenfalls 4000,- € für die Sanierung bereitgestellt werden, wenn das Haus gewisse Voraussetzungen erfüllt.

Um geeignete Baugrundstücke zu finden, gibt es auf der Homepage der Stadt ein Baulückenkataster, bei dem alle der Stadt bekannten Baugrundstücke im Stadtgebiet verzeichnet sind. Zusätzlich können der Stadt verkäufliche Altbauten gemeldet werden, die ebenfalls auf die Homepage in eine Leerstandsliste eingestellt werden. Freie Mietwohnungen erfasst die Stadt in einem Mietwohnungskataster.

Um die Sanierung der Altbauten bedarfsgerecht durchzuführen, kann Beratungsleistung über das LEADER-Programm in Anspruch genommen werden. Ebenfalls über LEADER gibt es die Möglichkeit Unterstützung bei der Fassadenverschönerung zu erhalten.

Alle Angebote der Stadt Langelsheim sind auf der Homepage www.langelsheim.de unter der Rubrik „Leben“ bei Bauen & Wohnen zu finden.

Ziel der CDU Langelsheim ist es, allen Interessierten bedarfsgerechte Wohnungsangebote machen zu können. Hierzu sollen in jedem Ortsteil attraktive Baugrundstücke angeboten werden. Neben der favorisierten Lückenbebauung sind dafür auch neue Baugebiete auszuweisen. Den Verkauf und den Erhalt der Bestandsbauten gilt es nach Meinung der CDU weiter zu verbessern. Käufliche Objekte sollen dafür verstärkt auf der Homepage aufgeführt werden und die Förderung von Verschönerungsmaßnahmen bis hin zu Komplettsanierungen ist weiter auszubauen.

Alle diese Bausteine sind aus Sicht der CDU-Fraktion wichtig für die Attraktivität unserer Ortsteile und damit für unser aller gutes Zuhause!

Ulrich Eberhardt

Fraktionsvorsitzender

 

In den letzten Tagen konnten wir immer wieder schreckliche Neuigkeiten über die Hochwasserkatastrophe im Westen unsere Landes zur Kenntnis nehmen. Das Schadensbild ist unerträglich und zeigt wie stark die Naturgewalten sein können. Es ist schlimm und fürchterlich und besonders betroffen ist man angesichts der vielen Toten, die zu beklagen gibt. Wenn es überhaupt etwas positives in dieser Katastrophe gibt, dann ist es gewiss die große Solidarität unter den Menschen. Das lässt hoffen- man steht zusammen. Wieder einmal geben die Menschen, Nachbarn, Feuerwehrleute und Angehörige anderer Hilfsorganisationen, alles was sie zu leisten vermögen. Auch stehen wieder einmal die Landwirte mit Ihren Treckern den Menschen zur Seite und helfen wo es nötig ist. Nur wenn alle in unserer Gesellschaft eng zusammen stehen, kann man eine solche Tragödie bewältigen und überstehen. Auch in unserer Region im Harz hatten wir in 2017 die letzten größeren Hochwasserschäden. Angesichts des Ausmaßes der Schäden in der Eifel sieht man deutlich, es geht noch schlimmer. Diese Erkenntnis muss uns alle anspornen, die bisher geplanten und schon umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen nochmals zu prüfen und evtl. anzupassen um auch bei solch starken Regenereignissen gewappnet zu sein. Diesen Prozess, der erneuten Prüfung des Hochwasserschutzes in unseren Kommunen sollten wir jetzt dringend gemeinsam beginnen.

 

Ulrich Eberhardt

Besuch der CDU-Fraktion Langelsheim in der Samtgemeinde Lutter

 

In den letzten Tagen hat sich die CDU-Fraktion ein genaueres Bild über einige Planungen in der Samtgemeinde Lutter gemacht. Dazu haben wir uns mit dem Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns getroffen.

Herr Mahns erläuterte uns die aktuellen Planungen zu Baugebieten in Lutter. Auch in Lutter ist die Nachfrage deutlich gestiegen. Hier setzt man auf Investoren, die die Erschließung übernehmen. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist man in Lutter gut vorbereitet, berichtet der Fraktionsvorsitzende Ulrich Eberhardt.

Ein weiteres Thema war der Hochwasserschutz. Die Fraktion informierte sich über die aktuellen Planungen zur Aufweitung der Neile und zu Rückhaltungen in der Forst und südlich von Lutter.

Zu guter Letzt wurde noch der geplante Platz für den Anbau des Feuerwehrhauses in Hahausen in Augenschein genommen.

Es hat uns sehr gefreut, dass sich Herr Mahns die Zeit genommen hat, um uns die Sachverhalte zu erläutern. Es ist einfach wichtig für unsere Arbeit im Stadtrat, uns direkt vor Ort zu informieren, so Ulrich Eberhardt

Ulrich Eberhardt

Fraktionsvorsitzender

CDU-Fraktion

 

Betr.: Anfrage zur Ratssitzung am 01.07.2021

Prüfung städtischer Grünflächen auf Wildblumeneignung.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU/FDP-Ratsgruppe im Stadtrat Langelsheim bittet zur nächsten Ratssitzung am 01.07.2021, um Beantwortung folgender Fragen

Am 20.11.2019 wurde in der Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt und Wirtschaft der Antrag der CDU-Fraktion vom 14.09.2019 beraten.

Es ging um die Prüfung, der städtischen Grünflächen auf Wildblumeneignung und Zulassung bzw. Neuanlage von Wildblumenwiesen wo möglich und sinnvoll.

Im Ausschuss wurde erläutert, dass die Stadt diesbezüglich schon tätig geworden ist und auch Kontakt zum NABU aufgenommen hat. Im letzten Jahr gab es eine erneute Antwort der Verwaltung zum Thema.

Nach fast zwei Jahren hätten wir gern folgende Fragen beantwortet bekommen:

  1. Welche Flächen sind im Stadtgebiet als geeignet identifiziert worden?
  2. Für welche Flächen ist das Konzept als Wildblumenwiese schon umgesetzt?
  3. Für welche Flächen ist es noch geplant diese als Wildblumenwiese auszuweisen?

Begründung:

Langelsheim bietet sich mit dieser Maßnahme die Chance, bewusst etwas gegen das Insektensterben zu tun. Wildblumenwiesen bieten Nahrung für Insekten und Bienen, die wir für den Erhalt unserer Umwelt dringend benötigen. Wildblumenwiesen bringen Farbe in die Landschaft und benötigen weniger Pflegeaufwand (Arbeitszeit) wie regelmäßig gemähte Flächen.

Zudem fördert die Anlage von Wildblumenwiesen das Image von Langelsheim.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Eberhardt

Betr.:  Kindertagesstätten der Stadt Langelsheim

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU/FDP-Ratsgruppe im Stadtrat Langelsheim  stellt folgenden Antrag für die nächste Ratssitzung am 01.07.2021 zur Weiterleitung an den Fachausschuss.

Die Verwaltung wird beauftragt die  „Zukunftsplanung für alle Kindertagesstätten der Stadt“ fortzuschreiben.

Es geht uns darum, für die Zukunft vorbereitet zu sein um entsprechend schnell auf steigende Kinderzahlen und steigende Personalzahlen reagieren zu können.

Dabei sollten räumliche Notwendigkeiten und die Frage der Angebotsausweitung im Zentrum der Planung stehen.

Aufgrund eines solchen Plans können dann im Fall des Eintretens schnell Entscheidungen durch die Politik getroffen werden.

Eine solche Planung wurde in 2017 auf Antrag der CDU-Fraktion erstellt. Der Betrachtungszeitraum reichte bis 2020. Wir bitten darum diese Planung für die kommenden Jahre zu aktualisieren und dem Fachausschuss vorzulegen

Begründung:

Es hat sich gezeigt, dass alle Entscheidungen der Vergangenheit zu unseren Kita’s, zur positiven Entwicklung beigetragen haben. Damit wir nicht überrascht werden von einer weiterhin guten Entwicklung, sollten wir uns früh genug Gedanken machen, in welcher Form

ein weiterer Ausbau der Angebote und welche Mittel nötig wären.

Im Falle des Eintretens könnten wir dann darauf zurückgreifen und schnell entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Eberhardt

Digitalisierung unserer Grundschulen

– eine Zwischenbilanz der CDU-Fraktion Langelsheim

 

Über ein Jahr Corona liegt hinter uns und hat uns einige Hausaufgaben aufgegeben. Eine wesentliche davon ist die Digitalisierung der Bildung, über die bereits viele Jahre leider nur gesprochen wird, berichtet Frauke Wagner von der CDU-Fraktion. Inwiefern Digitalisierung für Grundschulen notwendig ist, darüber haben sich lange die Meinungen geteilt. Die Pandemie und die daraus folgende Umstellung der Beschulung hat uns allen nun deutlich gemacht, dass Eile bei der Umsetzung geboten ist, so Wagner.

Im Jahr 2018 stellte die Bundesregierung im Digitalpakt für die beiden Grundschulen Langelsheim-Astfeld und Lautenthal-Wolfshagen je 30.000,- € zur Verfügung, um ihre IT-Ausstattung zu ergänzen. Voraussetzung für die Freigabe des Geldes war jedoch die Vorlage eines Medienbildungskonzepts mit einem pädagogisch-technischen Anforderungsprofil, welches von den einzelnen Schulen zu erarbeiten war. Da insbesondere an Grundschulen die IT-Fachlehrer fehlen, gestaltete sich diese Aufgabe schwierig und langwierig. Anfang 2020 wurden die erstellten Konzepte genehmigt und das Geld hätte ausgegeben werden können. Nun fehlte jedoch die notwendige Infrastruktur an den Grundschulstandorten, wie schnelles Internet, WLAN, etc. Auf Nachfrage der CDU im Schulausschuss im Juni 2020 konnte die Stadtverwaltung als Schulträger zwar die nächsten Arbeitsschritte benennen aber keine Zeitangaben zur Umsetzung machen. Auch fehlte die Fachkapazität diese Arbeiten voranzutreiben.

Auf Anfrage der CDU im Januar 2021 zum Digitalisierungsstand unserer Grundschulen analysierte die Verwaltung die Situation und beantwortete im Februar alle Fragen ausführlich. Fazit ist jedoch, dass wir leider erst am Anfang stehen – aber die Notwendigkeit und die Verantwortlichkeit endlich erkannt sind und die Verwaltung sich nun kümmert. Die CDU beantragte daraufhin die, für die Realisierung von Internetanschlüssen, WLAN, Elektronik, Hard- und Software sowie einer IT-Betreuung zur Gewährleistung des IT-Betriebes, benötigten Haushaltsmittel für den Nachtragshaushalt, um den Fortgang zu beschleunigen.

Jetzt sind wir auf dem Weg, die digitalen Möglichkeiten in absehbarer Zeit sinnvoll für unsere Grundschulen zu nutzen, sagt Ulrich Eberhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU. Sehr erfreulich ist, dass die Lernplattform IServ mittlerweile ausgewählt ist und die Einführung vorbereitet wird. Die CDU-Fraktion Langelsheim wird den weiteren Weg der Digitalisierung konstruktiv begleiten, so Wagner und Eberhardt

(Anmerkung: Die Stadt Langelsheim ist nur Schulträger der Grundschulen, für die Oberschule ist der Landkreis verantwortlich.)

 

Frauke Wagner, Ulrich Eberhardt

(CDU-Fraktion Langelsheim)

Neue Baugebiete – in allen Stadtteilen Langelsheims

 

Eine wichtige Forderung der CDU war und ist die Ausweisung eines Baugebietes in jedem Ortsteil der Stadt.

Mit großer Freude hat die CDU-Fraktion zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung den Ortsrat Bredelem gebeten hat, sich Gedanken über ein neues Baugebiet zu machen.

Seit 2013 haben wir immer wieder Anträge zur Schaffung von Baugebieten in jedem Stadtteil gestellt,
erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Ulrich Eberhardt. Wir hatten dieses Thema auch in der
laufenden Legislaturperiode wieder auf der Agenda. Immer wieder gab es lebhafte Diskussionen in den
Ausschüssen und im Stadtrat über die Notwendigkeit und Vorhaltung von Baugebieten. Unsere Anträge
wurden nie unterstützt und begrüßt. Die CDU-Fraktion wollte früh genug Angebote schaffen, damit
Bauwillige ihr Projekt schnell umsetzen können. „Erst nach Baugebieten zu suchen, nachdem sich viele
Interessenten gemeldet haben, halten wir für zu spät“, so Ulrich Eberhardt. Umso mehr sind wir
angenehm überrascht, dass jetzt plötzlich Geschwindigkeit ins Thema kommt. Das Blatt hat sich
gewendet. Auch für den Ort Langelsheim wurden jetzt entsprechende Flächen erworben, um dort auch
weitere Baugebiete erschließen zu können. Die CDU-Fraktion freut sich ganz besonders darüber, dass
wir wohl mit unseren Anträgen richtig lagen. Es wäre allerdings wünschenswert gewesen, wenn wir
früher Bauplätze geschaffen hätten, weil doch einige Bauwillige in der Zwischenzeit in anderen
Kommunen investiert haben.

Wir sind noch nicht am Ende mit unserer Arbeit in diesem Bereich, erläutert Ulrich Eberhardt. Wir
müssen dringend noch eine Lösung für die Bergstadt Lautenthal finden. Auch hier müssen wir ein
Angebot machen, welches aber durch die Altlasten auf vielen Flächen erschwert wird. „Ich bin aber
zuversichtlich, das auch noch zu schaffen“, so Ulrich Eberhardt. Wir hoffen, dass uns nun die anderen
Fraktionen unterstützen. Unserer Meinung nach dürfen wir keinen Ortsteil benachteiligen und müssen
uns dafür einsetzen, dass jeder Ort unserer Stadt eine Entwicklungsmöglichkeit hat.

Dass wir unser Ziel, in jedem Ortsteil ein Baugebiet zu haben, fast erreicht haben, erfüllt uns mit
Zufriedenheit. Dieses Thema haben wir immer wieder diskutiert, Anträge eingebracht, Vorschläge
gemacht und in den Gremien dafür gestimmt. „Das entspricht unserem Programm, Langelsheim fit für
die Zukunft zu machen“ so die Fraktion der CDU im Stadtrat.

Dafür arbeiten wir weiter mit Ideen und großem Engagement. Wir bleiben dran.

 

Ulrich Eberhardt

Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat

Mitgliederversammlungen zur Fusion der CDU Stadt- und Gemeindeverbände Langelsheim und Lutter

 

Am Dienstag, den 20.04.2021 trafen sich Mitglieder des CDU Stadtverbandes Langelsheim und des CDU Samtgemeindeverbandes Lutter zu insgesamt drei Mitgliederversammlungen im bzw. am Hotel im Tannengrund in Wolfshagen im Harz. Das alle Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten wurden, versteht sich mittlerweile von selbst. Zusätzliche hatten aber noch alle Anwesenden kurz vorab einen Corona-Schnelltest machen lassen.

Den Aufschlag machte dabei der CDU Samtgemeindeverband Lutter, der sich bei bestem Wetter im Außenbereich des Hotels zur ersten Mitgliederversammlung in Coronazeiten traf, um die Auflösung ihres Verbandes zu beschließen. Bereits im Herbst letzten Jahres hatten sich die Vorstände aus Langelsheim und Lutter getroffen, um die Fusion der beiden Verbände zu besprechen. Da die Stadt Langelsheim und die Samtgemeinde Lutter am 01.11.2021 fusionieren, ist es natürlich nur sinnvoll, wenn dies auch die kommunal aktiven Parteien tun. Denn am Ende gilt es gemeinsam im Stadtrat der neuen Stadt Langelsheim die Politik zum Wohle aller Bürger zu gestalten. So war dann auch schon nach einer viertel Stunde alle Formalitäten abgehakt und der Beschluss gefasst.

Direkt im Anschluss hatte der CDU Stadtverband Langelsheim an gleicher Stelle geladen. Ganz so schnell wie die Lutteraner, waren die Langelsheimer nicht. Die Jahresberichte für 2019 und 2020, sowie die Berichte aus Stadtrat und Kreistag nahmen doch ein wenig Zeit in Anspruch. Am Ende wurde aber auch hier der wichtige Beschluss gefasst, den aufgelösten Samtgemeindeverband aufzunehmen und dadurch einen neuen, gemeinsamen Stadtverband zu gründen.

Zum letzten Aufschlag hatte der Kreisvorsitzende Ralph Bogisch eingeladen, um in der ersten gemeinsamen Versammlung den Beschluss zur „Gründung“ des neuen CDU Stadtverbandes Langelsheim zu fassen und einen neuen Vorstand zu wählen. Die Wahlen verliefen genauso schnell und einmütig, wie der gesamte Fusionsprozess der beiden Verbände.

Gewählt wurden:

Vorsitzender: Arne Niestroj

Stellv. Vorsitzende: Elena Brunke

Stellv. Vorsitzende: Vanessa Lauenstein

Stellv. Vorsitzender: René Philipp

Schatzmeister: Marco Osmialowski

Schriftführer: Hennig Brunke

Beisitzer: Michael Garthoff

Beisitzer: Andreas Hannemann

Beisitzer: Wilhelm Wedde

Mitgliederbeauftragte: Elena Brunke

Zum Abschluss gab der Vorsitzende Arne Niestroj eine Aussicht auf die kommenden Termine. So beginnt die Arbeit direkt im Mai mit der ersten Vorstandssitzung, der Aufstellung des Wahlkampfteams für die Kommunalwahl am 12.09.2021 und für Ende Mai ist die Versammlung zur Listenaufstellung geplant. Außerdem gilt es, den Bundestagswahlkampf zu unterstützen. Der CDU Kandidat Holger Bormann soll als Abgeordneter möglichst direkt in den Bundestag einziehen.